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Bewegungsmelder

Aufgabe

Wenn eine Bewegung detektiert wird, soll eine LED leuchten.

Aufbau der Schaltung

Material

  • Arduino
  • Infrarotsensor
  • LED
  • Widerstand 150 - 330Ω
  • Breadboard
  • Leitungen

 

Aufbau der Schaltung

Der Infrarot Bewegungsmelder, auch PIR–Sensor genannt, hat drei Anschüsse. Wenn man die Kunststoffkappe abzieht erkennt man die Beschriftung:

Links:              GND

Rechts:            VCC

Mitte:              Out

VCC wird mit 5V verbunden, GND mit GND. Sie versorgen die Elektronik des Sensors mit Spannung. OUT wird mit einem Pin (hier Pin 8) verbunden.

Wird eine Bewegung detektiert, dann legt der Sensor eine Spannung von 5V (HIGH) an seinen Ausgangspin, die vom Arduino an Pin 8 erkannt wird.

An der Unterseite gibt es auch noch einen sogenannten „Jumper“. Das ist ein Stecker, mit dem dauerhaft zwei verschiedene Positionen gesteckt bzw. geschaltet werden können:

  • In Position 1 bleibt das Ausgangssignal so lange erhalten, wie eine Bewegung detektiert wird.
  • In Position 2 bleibt das Ausgangssignal eine Zeit lang erhalten, wird abgeschaltet, egal ob es noch Bewegungen gibt oder nicht. Erst kurze Zeit später ist der Sensor wieder einsatzbereit.

Es wird Modus 1 empfohlen. Der Jumper steckt also auf dem linken und dem mittleren Stift.

 

An Pin 7 wird die Anode der LED mit einem Vorwiderstand angeschlossen. Die Kathode der LED wird mit GND verbunden.

Der Sensor verfügt über zwei Trimmer: Damit kann die Dauer des Ausgangsignals und die Sensibilität, also die Reichweite bzw. das Ansprechverhalten geändert werden.

Der Bewegungsmelder

Das ArduBlock-Programm

 

 

Bedeutung der einzelnen Blöcke

(Steht unter dem Block keine Erklärung, dann wurde er bereits in einem Tutorial erklärt)

 

 

 

Eine Variable mit dem Namen „Bewegung“ wird erstellt. Ihren Wert erhält sie vom digitalen Eingang an Pin 8.

Liegen dort 5V (HIGH) an, dann erhält sie den Wert „wahr

Liegen dort 0V (LOW) an, dann erhält sie den Wert „falsch“.

 

Es wird abgefragt ob der Wert der Variablen mit dem Namen „Bewegung“ „wahr“ oder „falsch“ ist.

Wenn er „wahr“  ist, dann wird die Anweisung im „dann-Teil“ ausgeführt.

Wenn der Wert der Variablen „falsch“ ist, wird die Anweisung im „sonst-Teil“ ausgeführt.

Die Anweisungen schalten die LED ein oder aus...

 

 

Der Arduino-Sketch

(Steht keine Erklärung, dann wurde der Befehl bereits in einem Tutorial erklärt)

1 bool _ABVAR_1_Bewegung;

// Eine Variable mit dem Namen „ABVAR_1_Bewegung“ wird erstellt. „bool“ bedeutet, dass die Variable nur die Werte „true“ oder „false“ annehmen kann.

2 void setup()

 

3 {                       
4      pinMode( 7 , OUTPUT);    
 // Pin 3, 5,6 werden als Analoge Ausgabe - Pins definiert
5      pinMode( 8 , INPUT);  
6      _ABVAR_1_Bewegung = false;  // Der Wert der Variablen wird zu Beginn des Programms „falsch“ gesetzt.
7 }                                                                       
 
8 void loop()  
9 {  
10       _ABVAR_1_Bewegung = digitalRead( 8);

// Der Wert der Variablen wird geändert, er hängt vom Zustand des digitalen Eingang an Pin 8 ab. Liegt dort eine Spannung von 5V (HIGH) an, dann erhält sie den Wert „true“.

Liegt dort eine Spannung von 0V (LOW) an, dann erhält sie den Wert „false“
11      If (_ABVAR_1_Bewegung)

 // Wenn der Wert der Variablen „true“ ist...

12

     {

 

13            digitalwrtite( 7 ,HIGH); // ...dann lege am digitalen Ausgang an Pin 7 5V (HIGH) an.
14       }  
15     else /// sonst ...
16      {  
17           digitalWrite( 7 ,LOW);  
18      }  
19  }  

 

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